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JOYclub im Test 2025

Das „Facebook für Erwachsene“ oder reine Zeitverschwendung? Unser großer Guide.

Das Urteil unseres Experten

Vergiss Tinder, vergiss C-Date. Der JOYclub spielt in einer ganz eigenen Liga. Er ist keine reine „Dating-Seite“, sondern eine riesige, lebendige Community. Wer hier nur wischt, verliert. Wer aber eintaucht, findet eine Welt voller Livestreams, echter Partys und offener Menschen.

Unser Test zeigt ganz klar: Der JOYclub ist der Marktführer für Authentizität.

  • Der größte Vorteil: Hier gibt es kaum Fakes. Dank der strengen Ausweis-Verifizierung (FSK18) schreibst du mit echten Menschen.
  • Die Hürde: Die Anmeldung erfordert etwas Mühe (Verifizierung). Aber genau das ist gut so, denn es hält die Trolle und Bots draußen.
  • Für wen: Ein Paradies für Paare und Frauen (meist kostenlos). Für Männer ist es kostenpflichtig, aber die Investition lohnt sich für jeden, der reale Treffen sucht.

Unsere Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8 / 5.0) Der Gold-Standard für Erotik-Communitys in Deutschland.

Empfehlung:

  • Unbedingt anmelden, wenn: Du Lust auf eine aktive Community, echte Events oder Swinger-Kontakte hast.
  • Falsch für: Männer, die komplett kostenlos „abgreifen“ wollen und Nutzer, die zu faul für die Verifizierung sind.

1. Was ist der JOYclub eigentlich?

Viele werfen JOYclub in einen Topf mit C-Date oder Tinder. Das ist falsch. JOYclub ist eher wie „Facebook für Erwachsene“.

Es geht hier nicht nur um das Wischen von Profilen (obwohl es das auch gibt). Der Kern der Plattform liegt in der Interaktion:

  • Events: Du kannst Tickets für echte Swingerpartys und Workshops kaufen.
  • Livestreams: Mitglieder streamen live von zu Hause – von Kochen bis Sex ist alles dabei.
  • Foren & Gruppen: Austausch über Fetische, Fantasien oder Technik, ohne dass man sofort ein Date ausmachen muss.

Unser erster Eindruck: Die Seite wirkt auf den ersten Blick wuchtig und fast etwas überladen. Das liegt an der enormen Funktionsvielfalt. Wer nur „schnell mal gucken“ will, wird von den Möglichkeiten fast erschlagen. Wer aber tiefer eintaucht, merkt: Hier sind echte Menschen unterwegs, keine Bots.

Experten-Hinweis: JOYclub bietet einen sogenannten „Office-Modus“. Mit einem Klick (oder der Taste ESC) werden alle nackten Bilder ausgegraut. Perfekt, wenn du im Zug sitzt oder der Chef reinkommt. Das zeigt: Die Entwickler denken mit.

Worauf wartest Du?

2. Anmeldung & Der „Türsteher“: Warum ohne Ausweis fast nichts geht

Die Registrierung selbst ist in 2 Minuten erledigt: E-Mail, Benutzername, Geschlecht wählen – fertig. Du bist drin. Doch dann kommt die Ernüchterung: Du siehst fast nichts.

Wer sich bei JOYclub anmeldet, läuft sofort gegen eine virtuelle Wand. Erotische Bilder sind verpixelt, Videos gesperrt. Der Grund: Deutscher Jugendschutz. Anders als Tinder oder US-Seiten hält sich JOYclub strikt an deutsche Gesetze. Das bedeutet: Wer „Nippel“ sehen will, muss beweisen, dass er über 18 ist.

Der FSK18-Check: Videoverifizierung (Nervig, aber notwendig)

Um wirklich teilzunehmen, musst du durch die Videoverifizierung.

  • Wie es funktioniert: Du musst ein kurzes Video von dir aufnehmen (Webcam oder Smartphone), in dem du deinen Personalausweis in die Kamera hältst und dein Gesicht zeigst.
  • Dauer: Laut Anbieter „wenige Stunden“. Unsere Analyse der Trustpilot-Bewertungen zeigt jedoch: Am Wochenende kann es auch mal länger dauern, was bei neuen Nutzern für Frust sorgt („Videoverifizierung dauert sehr sehr lange“ ).
  • Datenschutz: Das Video wird nach der Prüfung gelöscht und nicht im Profil angezeigt.

Kritikpunkt aus der Community: Viele Nutzer empfinden diesen Schritt als invasiv. Ein Trustpilot-Nutzer schreibt: „Dass man dazu gezwungen wird […] ist schon frech“. Unsere Einschätzung: Es ist eine Hürde, ja. Aber es ist der effektivste Filter gegen Fakes, den es gibt. Wer den Aufwand scheut, ist meist auch kein echtes Mitglied.

Das Haken-System: Wer ist echt?

JOYclub nutzt ein ausgeklügeltes System, um Vertrauen zu schaffen. Das solltest du kennen:

  • Weißer Haken: Das Mitglied hat die Videoverifizierung bestanden. Es ist eine echte Person und über 18.
  • Grüner Haken (Der Goldstandard): Dieses Mitglied ist nicht nur verifiziert, sondern wurde von mindestens 5 anderen geprüften Mitgliedern als „persönlich bekannt“ markiert. Pro-Tipp: Bei Mitgliedern mit grünem Haken ist die Chance auf ein Fake gleich Null.
  • Kein Haken: Vorsicht. Diese Profile sind oft „Karteileichen“ oder reine Zuschauer.

Die „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ bei der Verifizierung

Hier müssen wir Tacheles reden, denn das steht so nicht groß auf der Startseite, sondern versteckt in den FAQs:

Die Verifizierung lohnt sich für Frauen und Paare finanziell massiv, für Männer weniger.

  • Frauen & Paare: Erhalten nach erfolgreichem Check oft automatisch die Plus-Mitgliedschaft kostenlos. Sie können dann fast alle Funktionen gratis nutzen.
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  • Männer: Die Verifizierung macht dich zwar vertrauenswürdiger (was die Antwortrate erhöht), aber du bleibst oft trotzdem ein eingeschränktes Basis-Mitglied, bis du zahlst. Viele Männer beschweren sich auf Trustpilot über diese Ungleichbehandlung und nennen es einen „Verstoß gegen das AGG“, was der JOYclub jedoch mit dem „Ausgleich der Frauenquote“ begründet.

Fazit zur Anmeldung

Die Hürde ist hoch, aber sie sorgt für Qualität. JOYclub ist kein Portal für schnelle Anonymität, sondern für echte Menschen.

Worauf wartest Du?

3. Mitglieder & Community: Fake-Wüste oder echtes Leben?

Das größte Problem fast aller Casual-Dating-Seiten sind Bots und Animateure. Hier sticht der JOYclub positiv heraus. Durch die harte Videoverifizierung ist die Fake-Quote extrem niedrig. Wenn du hier mit jemandem schreibst, der einen Haken am Profil hat, sitzt da auch eine reale Person hinter der Tastatur.

Dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Hier ist die ungeschönte Wahrheit über die Mitgliederstruktur:

Die Männerquote & Konkurrenz

Wie auf fast jedem Erotik-Portal herrscht auch im JOYclub ein Männerüberschuss.

  • Für Frauen & Paare: Ihr seid die gesuchten Stars. Euer Postfach wird explodieren. Das kann schmeichelhaft, aber auch anstrengend sein.
  • Für Männer: Du musst dich anstrengen. Ein einfaches „Hi, wie geht’s?“ reicht hier nicht. Da Frauen hunderte Nachrichten bekommen, werden langweilige Anschreiben gnadenlos ignoriert. Das führt bei vielen männlichen Testern zu Frust („Ich kriege keine Antworten“), liegt aber meist an der eigenen Strategie und nicht an der Plattform.

Der Umgangston: Direkt, aber manchmal rau

JOYclub ist kein Streichelzoo. Die Community ist sehr direkt. Wer auf einem Profil „Nur Paare!“ stehen hat, reagiert oft genervt oder gar nicht, wenn ihn ein Single-Mann trotzdem anschreibt. In unserer Analyse der Nutzerstimmen zeigt sich ein gemischtes Bild:

  • Viele loben die offene, sexpositive Atmosphäre, in der man Fantasien ausleben kann, die anderswo tabu sind.
  • Andere berichten von ruppigem Verhalten, Beleidigungen bei Ablehnung oder schlichtem „Ghosting“ (plötzlicher Kontaktabbruch).

Unser Rat: Lege dir ein dickes Fell zu. Nimm Ablehnung nicht persönlich. Die Dynamik hier ist schneller und härter als auf Parship.

4. Funktionen: Weit mehr als nur Dating

JOYclub unterscheidet sich massiv von Tinder oder C-Date. Es ist eher ein soziales Netzwerk für Erotik. Wenn du nur wischen und daten willst, wirst du von der Funktionsvielfalt vielleicht erschlagen.

Hier sind die Features, die den JOYclub einzigartig machen – und was sie dir bringen:

1. Die Events & Partys (Das Herzstück)

Das ist der größte USP (Alleinstellungsmerkmal). Du kannst im JOYclub sehen, welche echten Swingerpartys, BDSM-Stammtische oder Sauna-Abende in deiner Nähe stattfinden.

  • Gästelisten: Du siehst oft vorher, wer hingeht.
  • Vorteil: Du kannst dich schon online verabreden („Sehen wir uns am Samstag im Club X?“) und triffst die Leute dann im echten Leben. Das senkt die Hemmschwelle enorm.

2. Livestreams & Mediathek

Ähnlich wie bei Twitch oder OnlyFans können Mitglieder live gehen.

  • Vom Kochen in Unterwäsche bis zum harten Sex vor der Kamera ist alles dabei.
  • Kosten: Viele Streams sind kostenlos (Public), für manche „Private Shows“ musst du Coins bezahlen.
  • Qualität: Die Qualität schwankt stark – von professionell bis „Wackelkamera im Schlafzimmer“. Aber es ist authentisch.

3. Das Forum & Gruppen

Bevor du jemanden triffst, kannst du dich in tausenden Gruppen austauschen. Ob „Polyamorie in Berlin“ oder „Latex-Liebhaber“ – hier findest du Gleichgesinnte. Das Forum ist extrem aktiv. Oft lohnt es sich, hier erst einmal mitzulesen, um den „Slang“ und die Regeln der Szene zu verstehen, bevor man blind Dates anfragt.

4. Die App („JOYCE“) vs. Webseite

Hier musst du aufpassen:

  • Webseite (Desktop/Mobile): Hat alle Funktionen, inklusive FSK18-Inhalte und nackter Haut.
  • App (JOYCE): Aufgrund der strengen Regeln von Apple und Google ist die App oft „zensiert“. Harte Pornografie oder bestimmte Suchfilter fehlen dort manchmal.
  • Empfehlung: Nutze für die Einrichtung des Profils und die Suche den Browser am PC oder Handy. Die App ist okay für Nachrichten zwischendurch, aber nicht für das volle Erlebnis.

Worauf wartest Du?

5. Kosten & Preise: Wer zahlt und was ist kostenlos?

Hier wird es kompliziert – und für viele Männer ärgerlich. JOYclub fährt eine strikte Preispolitik, die sich am Geschlecht orientiert. Das Ziel: Einen Frauenüberschuss (oder zumindest ein Gleichgewicht) zu schaffen.

Die „Zwei-Klassen-Preise“

  • Frauen & Paare:
    In der Regel surft ihr komplett kostenlos. Sobald ihr euch verifiziert habt (Führerschein/Ausweis Video-Check), erhaltet ihr meist den Status „Plus-Mitglied“ geschenkt. Ihr könnt unbegrenzt schreiben, Bilder sehen und Dates ausmachen.
  • Männer (Singles):
    Ihr seid die Zahlemänner. Als Basis-Mitglied seid ihr stark eingeschränkt. Ihr könnt zwar Profile sehen, aber keine Nachrichten schreiben und keine privaten Bilder ansehen. Um wirklich Dates zu bekommen, ist die Premium-Mitgliedschaft (Plus) Pflicht.

Wie viel kostet die Premium-Mitgliedschaft für Männer?

Die Preise schwanken je nach Laufzeit. Je länger du buchst, desto günstiger wird der Monat.

(Hinweis: Preise können saisonal leicht variieren)

LaufzeitPreis pro Monat (ca.)GesamtpreisErsparnis
3 Monate16,50 €49,50 €Solider Einstieg
6 Monate13,30 €79,80 €Beliebteste Wahl
12 Monate10,80 €129,60 €Für Langzeit-Suchende

Unsere Einschätzung: Im Vergleich zu Abzock-Portalen (die oft 49€ pro Monat verlangen) ist JOYclub sehr fair bepreist. Knapp 16 Euro im Monat für eine funktionierende Seite mit echten Frauen ist ein guter Deal.

Achtung: Das Coin-System (Die versteckten Kosten)

Neben dem Abo gibt es eine virtuelle Währung: Coins.

Viele Nutzer verwechseln das.

  • Abo (Plus): Ist die „Eintrittskarte“ (Schreiben, Daten, Nacktbilder).
  • Coins: Sind das „Trinkgeld“ für Extras.

Wofür brauchst du Coins?

  1. Livestreams: Um Cam-Girls oder Paaren in privaten Shows Trinkgeld zu geben.
  2. Virtuelle Geschenke: Um Aufmerksamkeit zu erregen („Einen Drink ausgeben“).
  3. Profil-Highlight: Um dein Profil oben in der Suche anzuzeigen.

Kostenfalle: Man kann im JOYclub sehr viel Geld lassen, wenn man süchtig nach Livestreams wird. Für das reine Dating (Treffen im echten Leben) brauchst du keine Coins, nur das Abo. Lass dich hier nicht verleiten.

Worauf wartest Du?

6. Kündigung & Laufzeiten: Fair oder Abo-Falle?

Ein Blick in die Trustpilot-Bewertungen zeigt: Viele Nutzer sind wütend über automatische Verlängerungen. Hier ist das Kleingedruckte, das du kennen musst, bevor du buchst.

Die Abo-Verlängerung

Wie fast alle Dating-Seiten nutzt JOYclub ein Abo-Modell mit automatischer Verlängerung.

  • Wenn du ein 3-Monats-Paket buchst und nicht kündigst, verlängert es sich automatisch um weitere 3 Monate (oder je nach gewähltem Paket).
  • Das ist legal, aber ärgerlich, wenn man es vergisst.

Wie kündige ich richtig?

Basierend auf den FAQs und Support-Antworten gibt es zwei Wege, je nachdem, wo du gebucht hast. Das ist der häufigste Fehler!

  1. Buchung über die Webseite (PC/Browser):
    Du musst in den Einstellungen unter „Mitgliedschaft“ kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 24 Stunden vor Ablauf. Das ist extrem fair (andere Portale verlangen 4 Wochen Frist).
  2. Buchung über die App (Apple/Google):
    Hier tappen viele in die Falle: Das Löschen der App beendet das Abo nicht! Du musst in den Einstellungen deines iPhones (Apple-ID -> Abonnements) oder im Google Play Store kündigen. JOYclub hat darauf keinen Zugriff.

Experten-Tipp: Kündige dein Abo sicherheitshalber direkt nach dem Abschluss. Die Laufzeit (z.B. 3 Monate) bleibt erhalten, aber du verhinderst die automatische Verlängerung. So hast du volle Kostenkontrolle.

Löschen des Profils

Das Löschen des gesamten Accounts ist einfach über die Einstellungen möglich („Profil löschen“). Aber Achtung: Laufende Abos werden dadurch nicht immer automatisch beim Zahlungsdienstleister gestoppt (besonders bei App-Käufen). Kündige also zuerst das Abo, lösche dann das Profil.

7. Der Realitäts-Check: Was sagen echte Nutzer auf Trustpilot?

Werbung ist das eine, die Realität das andere. Wir haben hunderte aktuelle Bewertungen auf Trustpilot analysiert (Stand: Ende 2025), um ein unverfälschtes Bild zu bekommen. Die Stimmung ist gemischt, aber mit einer klaren Tendenz.

Das sagen die Nutzer:

👍 Das Positive:

  • „Endlich echte Menschen“: Der häufigste Lobgesang betrifft die Echtheit. Nutzer Lassavo schreibt: „Joyclub ist eine sichere Umgebung und Datenschutz wird hier sehr ernst genommen.“
  • Erfolgsquote: Viele Paare und Frauen berichten von „mächtig viel Spaß“ und tollen Kontakten. Wer einmal „drin“ ist und die Regeln verstanden hat, will oft nicht mehr weg.
  • Events: Die Party-Übersicht wird gelobt, auch wenn es manchmal Kritik an der Sortierung gibt (worauf der Support aber reagiert).

👎 Das Negative (Die Pain Points):

  • Der Kosten-Frust bei Männern: Ein häufiger Kritikpunkt, z.B. von Nutzer Alexander: „Das einzige Negative ist, dass man eine Premiummitgliedschaft braucht, nur um ein Bild zu liken.“ Das Gefühl, für jeden Klick zur Kasse gebeten zu werden, sitzt bei Basis-Mitgliedern tief.
  • Der Umgangston: Es ist nicht alles rosarot. Nutzer Maik berichtet, dass man „massiv beleidigt und bedroht“ wurde und die Moderation bei Meldungen zu lax reagierte. Das ist ein wichtiger Hinweis: In der Anonymität des Internets fallen Hemmungen, und der JOYclub-Support kommt bei der Masse an Nachrichten manchmal nicht hinterher.
  • Technische Bugs: Die App hakt manchmal, Bilder laden nicht oder die Suche spinnt. Das technische Grundgerüst wirkt stellenweise etwas in die Jahre gekommen.

Unsere Analyse der Support-Reaktionen:

Positiv fällt auf, dass der JOYclub-Support auf fast jede negative Kritik bei Trustpilot antwortet – und zwar individuell, nicht mit Textbausteinen. Das zeigt, dass Kritik zumindest gehört wird.

8. Fazit & Empfehlung: Lohnt sich der JOYclub für dich?

Nach unserem ausführlichen Test und der Analyse der Community können wir sagen: Der JOYclub ist der „Mercedes“ unter den Erotik-Portalen. Er ist groß, er ist sicher, aber er ist auch teuer im Unterhalt (für Männer) und etwas kompliziert in der Bedienung.

Er ist keine klassische Dating-App für die schnelle Nummer in der Mittagspause. Er ist eine Lifestyle-Plattform.

Das finale Urteil

KriteriumBewertungBegründung
Mitgliederqualität⭐⭐⭐⭐⭐Dank Videoverifizierung kaum Fakes. Top.
Funktionsumfang⭐⭐⭐⭐⭐Events, Streams, Forum – unschlagbar vielseitig.
Usability (App/Web)⭐⭐⭐☆☆Wirkt oft überladen, App ist eingeschränkt.
Preis/Leistung⭐⭐⭐⭐☆Für Männer nicht billig, aber man bekommt Qualität.

Für wen ist der JOYclub PFLICHT?

  • Paare & Swinger: Es gibt im deutschsprachigen Raum keine echte Alternative mit dieser Reichweite und Event-Dichte.
  • Offene Frauen: Du wirst gefeiert, respektiert (meistens) und zahlst nichts. Ein Paradies zum Ausprobieren.
  • Singles mit Niveau: Wer bereit ist, Zeit in ein ordentliches Profil zu stecken und nicht gleich mit „Will f****n“ ins Haus fällt.

Wer sollte sich die Anmeldung SPAREN?

  • Die „Geiz-ist-geil“-Fraktion: Als Mann ohne Geld wirst du hier nur Zaungast sein. Du siehst die Party, darfst aber nicht mitfeiern.
  • Anonymitäts-Fanatiker: Wer seinen Ausweis nicht in die Webcam halten will, kommt nicht rein. Punkt.
  • Ungeduldige: Die Freischaltung dauert, der Vertrauensaufbau dauert. Wer heute Nacht Sex will, geht besser in den Puff.

Worauf wartest Du?

Unser Chef-Redakteur Tipp:

„Melde dich kostenlos an und mach sofort die Videoverifizierung. Erst wenn du den ‚Haken‘ hast, siehst du, was in deiner Region wirklich los ist. Wenn dir die Events und Profile gefallen, investiere in das 3-Monats-Abo. Wenn nicht, hast du keinen Cent verloren.“

Tim UllrichDating Experte

Tim hat schon während dem Online Marketing Studiums angefangen Dating- und Erotikportale im Netz zu testen. Mittlerweile ist er seit 6 Jahren in dem Themenumfeld tätig und betreibt mehrere Vergleichsseiten für verschiedene Dating-Nischen. Er weiß genau, welche Seiten keine Abzocke sind und wo es echte Profile von echten Menschen gibt, die auf der Suche nach erotischen Abenteuern sind.